Presse

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über Artikel, in denen über meinegemeinde.digital berichtet wird, sowie unsere Pressemitteilungen.

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27.11.2020

10.11.2020

Erschienen bei den Nürnberger Nachrichten / der Nürnberger Zeitung
Kirche wird digital: App aus Nürnberg bringt Gläubige zusammen

08.10.2020

Erschienen im Magazin 3E echt. evangelisch. engagiert.
Ausgabe 3/2020, S.10:

Web Tipp: Digitale Gemeindeplattform

Im Rahmen des #WirVsVirus Hackathons der Bundesregierung im März dieses Jahres ent­stand das Projekt meinegemeinde.digital. Das Team des Start-ups stellt Kirchenge­meinden eine digitale Plattform zur Verfü­gung, die im Browser oder als App genutzt werden kann. In der Anwendung können zum Beispiel Predigten, Seelsorgeimpulse, Informationen, Veranstaltungen und ähn­liches abgebildet werden. Sie wird auf die individuellen Bedürfnisse einer Gemeinde angepasst. Die Plattform kostet momentan 19,50 Euro monatlich pro Gemeinde; die ersten 30 Tage sind kostenlos. Die Nutzung der fertigen Anwendung ist für Gemeinde­mitglieder kostenlos.

30.09.2020

Erschienen bei N2025 #humansofnuernberg
Interview mit Maximilian Mayer

18.06.2020

13.06.2020

Pressemitteilung von meinegemeinde.digital

Bundesministerium fördert Nürnberger Kirchen-App 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt meinegemeinde.digital als eines von 34 Projekten des #WirVsVirus Hackathons. 

Nachdem die fünf Nürnberger bereits als eines der 20 Siegerteams des Ideenwettbewerbs der Bundesregierung gekürt wurden nun der nächste große Schritt: meinegemeinde.digital erhält eine Förderung in Höhe von rund 50.000€, um die Digitalisierung in Religionsgemeinschaften voranzutreiben. „Es war ab Anfang an unser Ziel, das Projekt groß zu denken. Die Förderung des BMBF hilft uns nun sehr bei der Umsetzung unserer Ideen!“, so Maximilian Mayer, „der Knackpunkt der Idee ist, dass Gemeinden ihre komplett eigene und individuelle App erhalten – wir stellen letztlich nur die Plattform bereit“. 

Dass die Idee Zukunft hat, steht für die jungen Christen außer Frage. „Wir konnten bereits 38 Gemeinden gewinnen, die uns wertvolles Feedback geben können und die Entwicklung außerordentlich voranbringen“, berichtet Simon Zebrowski. Die Zahlen können sich sehen lassen: In den letzten zwei Monaten wurden insgesamt über 1200 Beiträge über die Plattform geteilt und rund 4000 Nutzer:innen erreicht. 

In den nächsten Monaten möchten sich die Nürnberger auch der Barrierefreiheit widmen. „Es ist uns sehr wichtig, dass auch weniger technik-affine Gemeindemitglieder keine Probleme bei der Bedienung haben“, versichert Mayer. So lässt sich beispielsweise die Schriftgröße anpassen, auch eine Vorlesefunktion ist angedacht. Erste Umfragen zeigen bereits, dass diese Möglichkeiten gerade bei älteren Nutzern sehr gut ankommen. 

Langfristig soll allerdings nicht bei Religionsgemeinschaften Schluss sein. Das Team denkt bereits über weitere Anwendungsfelder nach, beispielsweise Vereine oder Dorfgemeinschaften könnten schon bald ihre eigene App von meinegemeinde.digital erhalten. 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie online unter www.meinegemeinde.digital

07.05.2020

Erschienen bei innovationinpolitics.eu
DIGITAL CHURCH

24.04.2020

20.04.2020

19.04.2020

Erschienen bei Bayern 2
Rundfunksendung zum Nachhören
Erschienen bei Coronahelden – Podcast auf Spotify
MeineGemeindeDigital – Das Interview mit Maximilian Mayer

16.04.2020

Erschienen bei Social Startup Magazin
#WirVsVirus Hackathon – Gemeinsam gegen die Krise
Erschienen bei basecamp.digital
Prototypen gehen in die Umsetzungsphase

14.04.2020

11.04.2020

Erschienen bei bundesregierung.de
Religion digital – „Das Feedback ist enorm“

03.04.2020

Pressemitteilung von meinegemeinde.digital

Bundesregierung fördert digitale Gemeinden

Konzept zur Digitalisierung des Gemeindelebens gewinnt Corona-Ideenwettbewerb und geht in die nächste Phase

Das Team von meinegemeinde.digital wurde als eines der 20 Gewinnerteams des #WirVsVirus Hackathons der Bundesregierung ausgezeichnet. Sie konnten sich damit gegen 1500 Projekte von insgesamt 28000 Teilnehmer:innen durchsetzen. Die Plattform, über die Gläubige mit ihrer Gemeinde in Kontakt bleiben können, wurde in nur 48 Stunden erarbeitet und wird nun bereits in mehreren Kirchengemeinden deutschlandweit getestet.

Die vielen Stunden der Arbeit haben sich für das junge Team aus Nürnberg gelohnt: Unter den vielen Projekten überzeugten sie die Jury um die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung Dorothee Bär. Mit dem Konzept einer intuitiven, seniorenfreundlichen und gemeinde-individuellen Plattform erhalten die Franken nun die Möglichkeit einer weiteren Förderung in den nächsten sechs Monaten.

Doch ist das nicht der einzige Erfolg: Das vielseitig aufgestellte Team arbeitete seit der Einreichung der Projekt am 22. März kontinuierlich weiter und stellte innerhalb von einer Woche eine erste funktionsfähige Anwendung bereit. Seit dem 1. April wird die Plattform bereits in mehreren Gemeinden in drei Bundesländern getestet.

Viele Christen werden bald Ostern feiern und bereits einige Menschen wieder in ihrer Gemeinde, digital.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie online unter
www.meinegemeinde.digital

Erschienen bei onlinehaendler-news.de
Das sind die 20 besten Projekte gegen die Coronakrise
Erschienen bei LEONARDO – Zentrum für Kreativität und Innovation
Initiativen zur Corona-Krise

02.04.2020

Erschienen bei netzpolitik.org
Die nächsten Schritte vom Sprint zum Marathon

31.03.2020

Erschienen bei bundesregierung.de
Hackathon: Die Arbeit beginnt jetzt
Erschienen bei ZEIT ONLINE
Die Corona-Hacks sind da
Erschienen bei Tagesspiegel Background
Hackathon: Nun startet die Umsetzungsphase

27.03.2020

26.03.2020

Pressemitteilung von meinegemeinde.digital

Kirche wird in der Corona-Krise digital

#WirVsVirus-Projekt schafft innovative Lösung für das Gemeindeleben

Vier junge Christen starten im Rahmen des #WirVsVirus Hackathons am vergangenen Wochenende ein Projekt gegen soziale Distanzierung in Religionsgemeinschaften. Mit meinegemeinde.digital soll eine individuelle Plattform entstehen, mit der auch ältere Menschen den Kontakt zu ihrer Gemeinde nicht verlieren.

Am vergangenen Wochenende, vom 20. bis 22. März, fand der #WirVsVirus Hackathon der Bundesregierung mit circa 43.000 Teilnehmern statt. Dabei wurden verschiedene Fragestellungen rund um die Corona-Krise zusammengetragen, für die anschließend konkrete Lösungen entwickelt wurden. Eine dieser Lösungen ist die digitale Web-Applikation meinegemeinde.digital. Das vierköpfige Team möchte damit Gemeindemitgliedern jeglicher Konfession ermöglichen, auch in Zeiten von Corona weiterhin regelmäßigen Austausch und seelsorgerische Betreuung zu erleben. Dabei sind den 23- bis 25-jährigen Entwicklern insbesondere zwei Punkte wichtig: Einerseits soll eine individuelle Plattform für jede Gemeinde entstehen. Das bedeutet, dass jede Gemeinde eine eigene Applikation erhalten und eigene Inhalte teilen kann. Darüber hinaus soll gewährleistet werden, dass Menschen aller Altersklassen diese eigenständig nutzen können. Deshalb ist die Anwendung insbesondere für Senioren einfach zu bedienen und funktioniert auf allen Geräten mit Internetzugang.

Zum Ende des Hackathons am Sonntag wurde bereits ein erster Prototyp fertiggestellt. Dieser, sowie rund 1500 anderen Projekte, die an dem Wochenende entstanden sind, werden aktuell durch die Experten der Jury kategorisiert und bewertet. Die vielversprechendsten Lösungsideen werden von den Initiatoren des Hackathons weiter bei der Umsetzung unterstützt. Ihr Projekt setzen die vier jungen Christen währenddessen weiter fort. Aufgrund der vielen Anfragen von Gemeindeleitern aus ganz Deutschland und Österreich arbeiten Sie mit Hochdruck und weiterer personeller Unterstützung an einer ersten einsatzfähigen Version. Diese könnte bereits in der kommenden Woche in speziellen Test-Gemeinden an den Start gehen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie online unter
www.meinegemeinde.digital