Über das Projekt

Unsere Ziel ist, gläubigen Menschen verschiedener Konfession ein persönliches Gemeindeleben auf digitalem Weg zu ermöglichen.

Unser Projekt meinegemeinde.digital ist im #WirVsVirus Hackathon der Bundesregierung im März 2020  entstanden. Unsere Idee einer digitalen Gemeindeplattform wurde als Gewinner dieses Ideenwettbewerbs ausgezeichnet. Seit April 2020, nur zwei Wochen nach dem Hackathon, befindet sich unsere App in einer offenen Testphase, an der sich immer mehr Gemeinden beteiligen.
 
Wir sind ein vielseitiges Team das technische, kommunikative und geisteswissenschaftliche Fähigkeiten vereint. Wir sehen die Corona-Pandemie als Chance, Digitalisierung in Religionsgemeinschaften weiterzubringen. Mit unserem nebenberuflichen Engagement möchten wir nicht nur unseren eigenen, sondern allen Gemeinden auf diesem Weg helfen.

Das ist uns wichtig

Team & Kommunikation

Wir haben Spaß bei der Arbeit weil wir uns gegenseitig inspirieren und unterstützen. Wir handeln verantwortungsvoll und schenken uns gegenseitig Vertrauen. Wir leben offene Kommunikation und gehen respektvoll und mit gegenseitiger Wertschätzung miteinander um. Diese Werte bringen wir auch unseren Kund:innen entgegen.

Arbeit & Produkt

Uns ist es wichtig, dass unsere Lösungen langfristig und sinnvoll funktionieren. Deshalb ist uns qualitativ hochwertige und zukunftsorientierte Arbeit besonders wichtig.

Sinn & Ziel

Wir stehen für das, was wir tun – deshalb arbeiten wir mit Leidenschaft. Unsere Wertvorstellungen und Überzeugungen spiegeln sich in unserer Arbeit und dem Umgang miteinander wieder. Zusammen wollen wir sinnhafte, begeisternde Lösungen schaffen.

Unser Team

Maximilian Mayer

Maximilian Mayer

Chief Executive Officer
E-Mail | LinkedIn

Simon Zebrowski

Simon Zebrowski

Chief Strategy Officer
E-Mail | LinkedIn

Julian Zeschko

Julian Zeschko

Chief Technology Officer
E-Mail | LinkedIn

Raphael Mayer

Raphael Mayer

Chief Communications Officer
E-Mail | LinkedIn

Florian Winkler-Rösler

Florian Winkler-Rösler

Customer Manager & Feedback Analyst
E-Mail | LinkedIn

Nasreen Shah

Nasreen Shah

Communication Designer
E-Mail | LinkedIn

Daniel Kasper

Daniel Kasper

Fullstack Developer
E-Mail | LinkedIn

Harald Raffel

Harald Raffel

Fullstack Developer
E-Mail | Xing

Frank Joost

Frank Joost

Quality Assurance
E-Mail | Xing

Daniel Armonies

Daniel Armonies

Frontend Developer
LinkedIn

Benjamin Pirlich

Benjamin Pirlich

Consultant
LinkedIn

We want you!

Werde ein Teil unseres Teams und helfe uns mit deinen Fähigkeiten! Wir haben zu jedem Bereich ein paar sinnvolle Tools, Sprachen oder Frameworks hinzugefügt. Diese sind aber keine Voraussetzungen, sondern nur nice-to-have für die jeweiligen Aufgaben. Auch, wenn du  dich damit noch nicht auskennst, freuen wir uns auf dich! Schreibe uns einfach eine E-Mail und wir melden uns bei dir.

Open Source Frontend Developer
TypeScript, React.js, Ionic
Open Source Backend Developer
PHP, Laravel, SQL, Docker, Node.js, Python
UI/UX Designer
Adobe XD, Adobe Illustrator, HTML/CSS
Content Creator
Social Media, Adobe InDesign, Adobe Photoshop
Video Editor
Adobe Premiere, Adobe After Effects

Presse über uns

23. April 2021 auf sonntagsblatt.de
20. März 2021 auf gottdigital.de
19. März 2021 im Bericht der Hertie School und Leuphana Universität Lüneburg
10. November 2020 in den Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung

Kirche wird digital: App aus Nürnberg bringt Gläubige zusammen

10. November 2020 bei der Neuapostolische Kirche, Kirchenbezirk Nürnberg

MEINE Gemeinde digital

8. Oktober 2020 im Magazin 3E echt. evangelisch. engagiert.

Web Tipp: Digitale Gemeindeplattform

Im Rahmen des #WirVsVirus Hackathons der Bundesregierung im März dieses Jahres ent­stand das Projekt meinegemeinde.digital. Das Team des Start-ups stellt Kirchenge­meinden eine digitale Plattform zur Verfü­gung, die im Browser oder als App genutzt werden kann. In der Anwendung können zum Beispiel Predigten, Seelsorgeimpulse, Informationen, Veranstaltungen und ähn­liches abgebildet werden. Sie wird auf die individuellen Bedürfnisse einer Gemeinde angepasst. Die Plattform kostet momentan 19,50 Euro monatlich pro Gemeinde; die ersten 30 Tage sind kostenlos. Die Nutzung der fertigen Anwendung ist für Gemeinde­mitglieder kostenlos.

(Ausgabe 3/2020, S.10)

30. September 2020 als N2025 #humansofnuernberg

Interview mit Maximilian Mayer

13. Juni 2020 – Pressemitteilung von meinegemeinde.digital

Bundesministerium fördert Nürnberger Kirchen-App 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt meinegemeinde.digital als eines von 34 Projekten des #WirVsVirus Hackathons. 

Nachdem die fünf Nürnberger bereits als eines der 20 Siegerteams des Ideenwettbewerbs der Bundesregierung gekürt wurden nun der nächste große Schritt: meinegemeinde.digital erhält eine Förderung in Höhe von rund 50.000€, um die Digitalisierung in Religionsgemeinschaften voranzutreiben. „Es war ab Anfang an unser Ziel, das Projekt groß zu denken. Die Förderung des BMBF hilft uns nun sehr bei der Umsetzung unserer Ideen!“, so Maximilian Mayer, „der Knackpunkt der Idee ist, dass Gemeinden ihre komplett eigene und individuelle App erhalten – wir stellen letztlich nur die Plattform bereit“. 

Dass die Idee Zukunft hat, steht für die jungen Christen außer Frage. „Wir konnten bereits 38 Gemeinden gewinnen, die uns wertvolles Feedback geben können und die Entwicklung außerordentlich voranbringen“, berichtet Simon Zebrowski. Die Zahlen können sich sehen lassen: In den letzten zwei Monaten wurden insgesamt über 1200 Beiträge über die Plattform geteilt und rund 4000 Nutzer:innen erreicht. 

In den nächsten Monaten möchten sich die Nürnberger auch der Barrierefreiheit widmen. „Es ist uns sehr wichtig, dass auch weniger technik-affine Gemeindemitglieder keine Probleme bei der Bedienung haben“, versichert Mayer. So lässt sich beispielsweise die Schriftgröße anpassen, auch eine Vorlesefunktion ist angedacht. Erste Umfragen zeigen bereits, dass diese Möglichkeiten gerade bei älteren Nutzern sehr gut ankommen. 

Langfristig soll allerdings nicht bei Religionsgemeinschaften Schluss sein. Das Team denkt bereits über weitere Anwendungsfelder nach, beispielsweise Vereine oder Dorfgemeinschaften könnten schon bald ihre eigene App von meinegemeinde.digital erhalten. 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie online unter www.meinegemeinde.digital

5. Mai 2020 auf innovationinpolitics.eu

DIGITAL CHURCH

20. April 2020 auf vodafone.com

Hacking the coronavirus with German engineering

19. April 2020 im Interview bei Bayern 2

Rundfunksendung zum Nachhören

19. April 2020 im Coronahelden Podcast auf Spotify

MeineGemeindeDigital – Das Interview mit Maximilian Mayer

16. April 2020 im Social Startup Magazin

#WirVsVirus Hackathon – Gemeinsam gegen die Krise

16. April 2020 auf basecamp.digital

Prototypen gehen in die Umsetzungsphase

11. April 2020 auf bundesregierung.de

Religion digital – „Das Feedback ist enorm“

3. April 2020 – Pressemitteilung von meinegemeinde.digital

Bundesregierung fördert digitale Gemeinden

Konzept zur Digitalisierung des Gemeindelebens gewinnt Corona-Ideenwettbewerb und geht in die nächste Phase

Das Team von meinegemeinde.digital wurde als eines der 20 Gewinnerteams des #WirVsVirus Hackathons der Bundesregierung ausgezeichnet. Sie konnten sich damit gegen 1500 Projekte von insgesamt 28000 Teilnehmer:innen durchsetzen. Die Plattform, über die Gläubige mit ihrer Gemeinde in Kontakt bleiben können, wurde in nur 48 Stunden erarbeitet und wird nun bereits in mehreren Kirchengemeinden deutschlandweit getestet.

Die vielen Stunden der Arbeit haben sich für das junge Team aus Nürnberg gelohnt: Unter den vielen Projekten überzeugten sie die Jury um die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung Dorothee Bär. Mit dem Konzept einer intuitiven, seniorenfreundlichen und gemeinde-individuellen Plattform erhalten die Franken nun die Möglichkeit einer weiteren Förderung in den nächsten sechs Monaten.

Doch ist das nicht der einzige Erfolg: Das vielseitig aufgestellte Team arbeitete seit der Einreichung der Projekt am 22. März kontinuierlich weiter und stellte innerhalb von einer Woche eine erste funktionsfähige Anwendung bereit. Seit dem 1. April wird die Plattform bereits in mehreren Gemeinden in drei Bundesländern getestet.

Viele Christen werden bald Ostern feiern und bereits einige Menschen wieder in ihrer Gemeinde, digital.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie online unter
www.meinegemeinde.digital

3. April 2020 auf onlinehaendler-news.de

Das sind die 20 besten Projekte gegen die Coronakrise

3. April 2020 beim LEONARDO Zentrum für Kreativität und Innovation

Initiativen zur Corona-Krise

2. April 2020 auf netzpolitik.org

Die nächsten Schritte vom Sprint zum Marathon

31. März 2020 auf bundesregierung.de

Hackathon: Die Arbeit beginnt jetzt

31. März 2020 in ZEIT ONLINE

Die Corona-Hacks sind da

31. März 2020 im Tagesspiegel Background

Hackathon: Nun startet die Umsetzungsphase

26. März 2020 – Pressemitteilung von meinegemeinde.digital

Kirche wird in der Corona-Krise digital

#WirVsVirus-Projekt schafft innovative Lösung für das Gemeindeleben

Vier junge Christen starten im Rahmen des #WirVsVirus Hackathons am vergangenen Wochenende ein Projekt gegen soziale Distanzierung in Religionsgemeinschaften. Mit meinegemeinde.digital soll eine individuelle Plattform entstehen, mit der auch ältere Menschen den Kontakt zu ihrer Gemeinde nicht verlieren.

Am vergangenen Wochenende, vom 20. bis 22. März, fand der #WirVsVirus Hackathon der Bundesregierung mit circa 43.000 Teilnehmern statt. Dabei wurden verschiedene Fragestellungen rund um die Corona-Krise zusammengetragen, für die anschließend konkrete Lösungen entwickelt wurden. Eine dieser Lösungen ist die digitale Web-Applikation meinegemeinde.digital. Das vierköpfige Team möchte damit Gemeindemitgliedern jeglicher Konfession ermöglichen, auch in Zeiten von Corona weiterhin regelmäßigen Austausch und seelsorgerische Betreuung zu erleben. Dabei sind den 23- bis 25-jährigen Entwicklern insbesondere zwei Punkte wichtig: Einerseits soll eine individuelle Plattform für jede Gemeinde entstehen. Das bedeutet, dass jede Gemeinde eine eigene Applikation erhalten und eigene Inhalte teilen kann. Darüber hinaus soll gewährleistet werden, dass Menschen aller Altersklassen diese eigenständig nutzen können. Deshalb ist die Anwendung insbesondere für Senioren einfach zu bedienen und funktioniert auf allen Geräten mit Internetzugang.

Zum Ende des Hackathons am Sonntag wurde bereits ein erster Prototyp fertiggestellt. Dieser, sowie rund 1500 anderen Projekte, die an dem Wochenende entstanden sind, werden aktuell durch die Experten der Jury kategorisiert und bewertet. Die vielversprechendsten Lösungsideen werden von den Initiatoren des Hackathons weiter bei der Umsetzung unterstützt. Ihr Projekt setzen die vier jungen Christen währenddessen weiter fort. Aufgrund der vielen Anfragen von Gemeindeleitern aus ganz Deutschland und Österreich arbeiten Sie mit Hochdruck und weiterer personeller Unterstützung an einer ersten einsatzfähigen Version. Diese könnte bereits in der kommenden Woche in speziellen Test-Gemeinden an den Start gehen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie online unter
www.meinegemeinde.digital